Kommentare (0)

Global Change Now organisierte zum 3. Mal Kongresswoche: Macht Geld Sinn Energie 2013 von 9.-14. März 2013

Mit dem Thema Energie setzte Global Change Now 2013 einen weiteren Schwerpunkt im Bildungsprogramm der Kongresswoche in Köthen. Wie die Energiewende gelingen kann, präsentierte am Sonntag René Mono (Bild Mitte), Geschäftsführer der Stifung "100 prozent erneuerbar", dessen Vortrag vom Photovoltaik-Unternehmer Jan Wecke moderiert wurde.

Macht Geld Sinn Energie - was jeder über Geldsystem, Demokratie und Energiewende wissen sollte...

Wir leben in einer komplexen Welt in einer Zeit rasanter Veränderungen. Um diesen Wandel selbst aktiv und konstruktiv mitgestalten zu können, bedarf es als Basis einer fundierten Bildung und Aufklärung über Hintergründe und Wirkungsweisen unseres bestehenden gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Systemes. Das Europa der Wissensgesellschaft nimmt der seit drei Jahren bestehende Verein Global Change Now e.V. ernst und arbeitet mit einem Netzwerk junger Aktivistinnen und Aktivisten durch die Organisation von Bildungsveranstaltungen daran, das notwendige Wissen zu vermitteln.

Nach dem Auftakt der Kongresswoche am Samstag, 9. März 2013, der Raum für die Vorstellung von Jugend-Initiativen bot (Bericht hier), standen von Sonntag bis Donnerstag fünf Tage lang täglich drei Vortrags-Termine mit drei parallel geführten Referaten beziehungsweise Workshops am Programm, bei denen rund 30 ExpertInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Religion und der Zivilgesellschaft informierten und mit den KongressbesucherInnen diskutierten. Wenn auch einzelne geplante Referenten krankheitsbedingt absagten, blieb doch ein dichtes Programm bestehen, das abends durch Podiumsdiskussionen und ein hochkrätiges Kulturprogramm ergänzt wurde.

Namentlich waren folgende ReferentInnen in alphabetischer Reihenfolge beim Kongress: Fritz Andres, Helmut Creutz, Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, Prof. Dr. Gunter Dueck, Hans-Josef Fell, Prof. Dr. Felix Fuders, Sven Giegold, Prof. Dr. Joseph Huber, Roman Huber, Marcel Keiffenheim, Prof. Dr. Margrit Kennedy, Prof. Dr. Dirk Löhr, Thomas Mayer, Aiman Mazyek, Rene Mono, Andreas Neukirch, Dr. Barbara Niedner, Dr. Norbert Olah, Werner Onken, Prof. Dr. Max Otte, Prof. Dr. Niko Paech, Frank Schäffler, Sylke Schröder, Roland Spinola, Andreas Steinle, Hansjörg Stützle und Dr. Antje Vollmer. Der hier folgende Bericht stellt meine subjektive Wahrnehmung als Referentin und Teilnehmerin der gesamten Kongresswoche dar und bietet somit nur einen Einblick in das Geschehen, der längst nicht alle Referate umfasst.

     

Prof. Dr. Dirk Löhr (2. Bild v.l.)  zeigte in seinem Vortrag "Auf Kosten der Anderen" die Nutznießer und "Lastesel" der Energiewende auf. Mit dem Thema Finanzordnung beschäftigt sich Prof. Dr. Felix Fuders (3.v.l.), der wohl am weitesten angereiste Referent - er lehrt Volkswirtschaftslehre an der Universidad Austral de Chile und bringt dabei auch immer gern das Wörgler Freigeld als praktisches Beispiel für einen anderen Umgang mit Geld. Zur Energiewende interviewte bei der Podiumsdiskussion am Sonntag Abend Veronika Spielbichler (Referat beim Kongress über "Geld für Gestaltungsfreiheit") als Moderatorin Prof. Dr. Dirk Löhr, den Physiker Dr. Norbert Olah und den Photovoltaik-Unternehmer Jan Wecke (Bild rechts).

Die Energiewende am Prüfstand - Kritik, Chancen und ein visionärer Ausblick in die Zukunft

Während in der Bevölkerung weitgehend Konsens darüber herrscht, dass nur eine zu 100 % aus erneuerbaren Rohstoffen gewonnene Energie zukunftsfähig ist, erzeugen Konzerne der zentralen Energieversorgungsunternehmen in Deutschland medialen Gegenwind gegen die Energiewende und verzögern über den Einfluss ihrer Lobbyisten in der Politik den notwendigen technologischen Wandel. Warum die Argumente der Energie-Riesen falsch sind, erläuterte René Mono, Geschäftsführer der Stiftung "100 prozent erneuerbar", die interdisziplinär an Themen der Energiewende arbeitet und sich mit der Marktanalyse ebenso beschäftigt wie mit sozialen Aspekten. René Mono belegt seine Forderung nach der vollständigen Umstellung auf Energiesysteme aus regenerativer Erzeugung und begründete, warum die Energiewende nur dezentral gelingen kann.

Kostenwahrheit in der Energiediskussion fordert auch Prof. Dr. Dirk Löhr, Professor für Steuerlehre und Ökologische Ökonomik an der Fachhochschule Trier, der das weitgehend unbekannte "Tischlein-Deck-dich"-System der ökonomischen Renten am Strommarkt thematisierte. Da der Faktor Boden aus der ökonomischen Kalkulation verloren gegangen sei, holen sich die vier großen Stromkonzerne RWE, Vattenfall, E.On und EnBW mit Grundlaststrom hohe Renditen, wobei hier Atom- und Braunkohlekraftwerke die höchsten Gewinne einfahren. Die ungelöste Entsorgungsproblematik des Atommülls wird dem Steuerzahler ebenso aufgebürdet wie die Umweltkosten, das Risiko tragen nicht die Unternehmen. Diese Systemfehler gelte es zu beseitigen. Löhr plädiert für eine konsequente Abschöpfung der ökonomischen Renten und für eine Koppelung von Kosten und Nutzen. Das Erneuerbare Energie-Gesetz EEG sieht Löhr nur als zweitbeste Lösung - effizienter wäre eine Verteuerung der fossilen Brennstoffe. Zur "Anatomie der Ausbeutung" verfasste Dirk Löhr das Buch "Die Plünderung der Erde" (http://www.die-pluenderung-der-erde.de/) und unterstützt den Aufruf zu einer Grundsteuerreform in Deutschland (http://www.grundsteuerreform.net/)

Köstlichen Kaffee und Schokoladespezialitäten - damit verwöhnte das Team von Hannemann-Kaffee aus Köthen die Kongressteilnehmer in der Europäischen Bibliothek für Homöopathie (Bild links). Der "Omnibus für Direkte Demokratie" machte während der Kongresswoche in Köthen Station (Bild Mitte). Der Physiker Dr. Norbert Olah (links) begeisterte mit seinem Vortrag über das "Elektrische Universum", hier im rechten Bild mit Moderator Jörg Schreiner.

Grundlagenforschung: Das Universum aus Sicht der widerspruchsfreien Elektrodynamik

Die Energiewende unter einem völlig anderen Gesichtspunkt sieht der Physiker Dr. Norbert Olah, der heute als Software-Entwickler in der Industrie tätig ist und einen spannenden Einblick in die Grundlagenforschung gab. Energiegewinnung ohne Verbrennung, ohne Müllproduktion, ohne Emissionen und ohne Knappheit - dass das möglich sei, habe bereits Nikola Tesla bewiesen.

Das elektrische Räderwerk der Natur verstehen und sich bei der Energiegewinnung in kosmische Energiekreisläufe einklinken sei der Weg, unbeschränkt Energie zu gewinnen. Solar- und Windenergie seien die Vorboten dieser neuen Technologie, deren Pioniere Nikola Tesla, Immanuel Velikovsky, James McCanney und Konstantin Meyl seien. Sein Wissen vermittelt Dr. Norbert Olah im Buch "Einsteins Trojanisches Pferd - eine thermodynamische Deutung der Quantentheorie".

Norbert Olah gelang es in seinem Vortrag, im Vergleich mit Beobachtungen im Kosmos die Theorie des elektrischen Universums auch für Laien verständlich darzustellen. Wie das Weltraumwetter unser Wetter auf der Erde beeinflusst war ebenso Thema wie die Wirbelphysik. Olah verwies da besonders auf die Forschungen und Experimente von Konstantin Meyl. In den Neutrinos sieht Olah die Erklärung dafür, dass die Erde wächst und jedes Jahr 19 cm mehr Umfang aufweise. Das Universum durch die Brille der Elektrodynamik zu sehen stellt aber auch viele bisherige wissenschaftliche Theorien in Frage. Den spannenden Vortrag gibt´s übrigens wie viele weitere auch bei GCN als DVD. 

   

Thomas Mayer (Bild links), 1988 Mitbegründer von "Mehr Demokratie e.V.", stellte beim MGS3-Kongress die Volksinitiative "Demokratisches Vollgeld" sowie den Vorschlag "Expressgeld statt Euroaustritt" vor, der Krisenländern rät, eine umlaufgesicherte Binnenwährung zur Ankurbelung der Wirtschaft als Komplementärwährung zum Euro einzuführen. Bei den regen Diskussionsrunden dazu wirkte u.a. auch Johannes Stüttgen mit (Bild rechts).

Geld - eine Frage der Demokratie!

Was ist Geld überhaupt? Wer sich mit dieser Frage beschäftigt, kommt bald drauf, dass Geld nicht gleich Geld ist. Und vor allem ist es eines nicht: neutrales Tauschmittel. Am Geldsystem hängen Macht- und Verteilungsstrukturen, die weitgehend nicht im Bewusstsein der Menschen verankert sind. Wie Geld funktioniert und wie es vor allem besser funktionieren könnte, damit befasste sich eine Reihe von Referaten beim MGS3-Kongress 2013.

Die "Volksinitiative Demokratisches Vollgeld statt Finanzkrisen, Inflation und Staatsverschuldung" stellte Thomas Mayer von "Mehr Demokratie e.V." vor und lieferte dazu zunächst Grundlagenwissen übers Geldsystem, das derzeit so konstruiert sei, dass "keiner mehr durchblickt". Dass EZB-Geld nicht im Konsum landet, Buchgeld gesetzlich nicht geregelt ist und über unser Geldsystem, das systematisch umverteilt, einen Wachstumszwang verursacht und verschleiert, nie demokratisch abgestimmt wurde sind Fakten. "Jede politische Ebene braucht ein Geldsystem", erklärte Mayer und konkretisierte: "Weltweit eine Clearing Union, auf nationaler Ebene statt des oligarchischen Bankengeldes jetzt Vollgeld und auf regionaler Ebene Komplementärwährungen."

Die Verwirrung beim Thema Geld resultiert aus unserem fehlenden Wissen und Verständnis über die Geschichte des Geldes, und wie es sich im Lauf der Zeit verändert hat. Mayer unterscheidet anhand der Geldschöpfung, also Geldentstehung, vier Geldarten in der Geschichte: Kultisches Gottesgeld, das als Geschenkgeld nicht zum Handeln verwendet wurde. Absolutistisches Herrschergeld, das Könige und Fürsten ab etwa 500 vor Christus ausgaben. Oligarchisches Bankengeld, das ab ca. 1500 n.Cr. in Form von Papiergeld und ab 1875 in Form von Buchgeld ausgegeben wurde und demokratisches Vollgeld, in dem die Demokratie ihren Ausdruck findet, indem der Großteil des Geldes nicht wie jetzt von den Geschäftsbanken, sondern vom Staat selbst zinsfrei in Umlauf gebracht werde.

"Wie konnten wir nur so dumm sein, den Banken die Geldschöpfung zu überlassen? Der jährliche Geldschöpfungsgewinn von rund 170 Milliarden Euro in Europa geht an die Banken - das entspricht der Wirtschaftsleistung von ganz Portugal", so Mayer, der das Prinzip erklärte: "Die Bank erzeugt das Geld und verleiht es gegen Zins dem Staat. Warum machen wir es nicht selber und führen die Geldschöpfung in die öffentliche Hand zurück?"

Wie das geht, zeigt das Vollgeld-Konzept, das das Geldschöpfungsmonopol der öffentlichen Hand als Monetative neben Legislative, Exekutive und Judikative als vierte, von der Politik unabhängige, demokratisch legitimierte Säule im Staat verankern will. Mit dem angenehmen "Nebeneffekt", die mittlerweile enormen Staatsschulden tilgen zu können. Vollgeld soll vom Staat zinsfrei in Umlauf gebracht werden. Wie´s funktioniert, erklärt Thomas Mayer auch auf der Website www.eurorettung.org, weitere Informationen dazu gibt´s auf auf www.monetative.de und www.vollgeld.ch

  

"Vater" des Vollgeld-Konzeptes: Prof. Dr. Joseph Huber (links) erläuterte in Köthen, wie Vollgeld statt Giralgeld zu einer stabilen und fairen Geldordnung beitragen kann. Bild rechts: Vier Referenten beim MGS3-Kongress: Roland Spinola, Prof. Dr. Joseph Huber, Thomas Mayer und Roman Huber, Vorstand bei Mehr Demokratie e.V.

 

Von links: Andreas Neukirch, Podiumsdiskussion mit Marcel Keiffenheim, Kathrin Latsch und Andreas Neukirch und Werner Onken beim Referat.

"Wofür brauchen wir in Zukunft noch Banken?" - dieser Frage stellte sich Andreas Neukirch (Bild links), Vorstand der genossenschaftlichen GLS-Bank mit Sitz in Bochum und wies auf die gesellschaftspolitische Aufgabe hin, die Genossenschaftsbanken wahrnehmen. Als Aufgabe der GLS-Bank sieht er, sensibel zu bleiben für gesellschaftliche Entwicklungen und für zukunftsfähige Projekte Finanzierungsinstrument zu sein: "Wir sind Finanzvermittler, nicht Rendite-Optimierer." Um Großbanken zu zerschlagen, plädiert Neukirch für eine "massive Aufstockung des Eigenkapitals".

Eine interessante Podiumsdiskussion leitete die Journalistin Kathrin Latsch (Bild oben Mitte), die Marcel Keiffenheim, den Leiter für Energiepolitik bei Greenpeace Energy und GLS-Vorstand Andreas Neukirch zu den Themen Ethisches Investement interviewte. "Aufgrund der Auflagen von der Regierung sind viele Projekte zur Umsetzung der Energiewende nicht mehr rentabel, deren Finanzierung ist gefährdet", informiert Keiffenheim: "Ab 1. August 2013 werdne sich die meisten Anlagen nicht mehr rechnen." Keiffenheim sieht in der Finanzkrise die Genossenschaft als aktuelles Gesellschaftsmodell, um dem steigenden Problembewusstsein gerecht zu werden. Genossenschaften sind vielfach die rechtliche Basis für Bürgerbeteiligungsmodelle zur Errichtung von Kraftwerksanlagen mit erneuerbaren Energieträgern. "Die Energiewende von unten soll weitergehen - dezentral und mit Bürgerbeteiligung. Sonst geht sie nicht weiter", ist Keiffenheim überzeugt.

Die Boden- und damit die Eigentumsfrage neu stellen

"Vom Landgrabbing zu Landreformen" - Dipl.Ök. Werner Onken, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung für Reform der Geld- und Bodenordnung, Redakteur der Zeitschrift für Sozialökonomie und Experte für Freiwirtschaft und Geldreform, befasste sich in seinem Referat mit der Geschichte der Bodenreformbewegung bis hin zu den Auswüchsen der Bodenprivatisierung durch Konzerne heute. In der Geschichte der Bodenreformer ist Silvio Gesell Bindeglied zwischen den Themen Geld- und Bodenreform. Werner Onken, der 1983 beim Besuch eines INWO-Kongresses in Wörgl den Beschluss fasste, das Archiv für Geld- und Bodenreform aufzubauen, würdigte Gesells Überlegung als "sehr weitsichtig", die Eigentumsfrage hinsichtlich der Nutzung der Ressourcen neu zu stellen und diese als "Menschheitseigentum" zu definieren, die der Völkerbund verwalten sollte. Für die private Nutzung von Rohstoffen sollte Steuer gezahlt werden, die pro Kopf an die Weltbevölkerung ausgezahlt wird - "das lässt scih mit dem Grundeinkommen gut verbinden", so Onken. Gesell sah die "Erde als Gemeinschaftsgut aller Menschen" und auch Rudolf Steiner sage in seiner sozialen Dreigliederung ähnliches: "Geld soll sich nicht im Boden durch Grundkäufe stauen."

"Wir sind Treuhänder des Bodens, nicht Eigentümer oder Besitzer - es bruach eine neue innere Haltung zum Boden und neue Strukturen", ist Onken überzeugt. Die Landgrabbing-Problematik erstrecke sich mittlerweile nicht nur auf den Boden, auch auf Gene, Saatgut, Wasser, Luft, Gesundheit und Wissen - das Geld dringe in immer mehr Bereiche vor und verwandle Lebensgrundlagen in Handels- und Spekulationsgüter. Der Boden müsse als gemeinsames Gut anerkannt werden, Gebühren für die private Nutzung sollten eingehoben und an die Bevölkerung verteilt werden. Als positiven Ansatz sieht Onken dazu den Trend zur Schaffung von Allemenden und Gemeingütern, die nicht über Eigentum, sondern über Nutzungsrechte genützt werden.

   

Leben in einer Welt ohne Wachstum - wie kann das gehen? Und noch dazu attraktiv sein? Wie die Befreiung vom Überfluss in einer Postwachstumsökonomie organisiert und für alle zum Gewinn werden kann, schilderte Prof. Dr. Niko Paech, Dipl.Volkswirt und Gastprofessor am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt an der Uni Oldenburg (Bild Mitte). Beim Kongress trafen sich auch aktive Menschen, die bereits jetzt Neues wagen - im Bild rechts Frank Scheppke vom Kannwas (www.kannwas.org)dem drittältesten Regiogeld in Deutschland (links) und Martin Westendorff, der mit seinem "Fach-Laden" in Nortrop eine tolle Einrichtung zur Gemeinschaftsbildung, Förderung der Kreativität und des Zusammenhaltes geschaffen hat. Er bietet einen Laden mit Regalwänden, deren Fächer er vermietet. Regal mieten und verkaufen lassen, lautet die Devise, die auf ein großes Echo in der Bevölkerung gestoßen ist. Jetzt wird der Fach-Laden um eine Café-Ecke erweitert, um Raum für Vernetzung und gegenseitiges Kennenlernen zu schaffen. Weitere Infos dazu gibt´s auf  www.fach-laden.de

Weitere Infos zum MGS3-Kongress gibt´s hier und weitere Bilder gibt´s hier in der Galerie...

Bilder vom abendlichen Kulturprogramm mit dem Berliner Liedermacher Hans-Eckhardt Wenzel, dem Finanzkabarettist Chin Meyer, der Acapella-Comedy-Gruppe LaLeLu und der Band Felix Meyer sowie vom Abschlussabend  mit Marius del Mestre von Ton Steine Scherben gibt´s hier in der Galerie...

 

Nicht angemeldet.