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Publikumsveranstaltung im Radiokulturhaus Wien am 6. Mai 2010

RADIOKOLLEG zum Mitreden
Solidarische Ökonomie
Kooperation statt Konkurrenz


Subsistenzwirtschaftliche Projekte, komplementäre Währungen, gerechter
Handel, Genossenschaften, unterschiedliche Modelle demokratischer Betriebsführung,
Initiativen, die Wissen und Software im Internet frei zur Verfügung
stellen, ethisches Banking - alles das umfasst der Begriff einer anderen, einer
„solidarischen Ökonomie“.

Ihre Kernbotschaft: Kooperation statt Konkurrenz,
Gemeinwohl statt Wettbewerbslogik, Existenzsicherung statt Gewinnmaximierung.
Prinzipien, die voraussetzen, dass die Wirtschaft dem Menschen und
nicht der Mensch der Wirtschaft zu Diensten ist.

Auf welchen traditionen und Grundsätzen basiert „solidarische Ökonomie“? Ist das Prinzip der Kooperation
„widernatürlich“ oder „dem Menschen innewohnend“? Was braucht es, um sich aus der Nische in die Mitte der Gesellschaft zu bewegen?


Elisabeth Ohnemus, die Gestalterin des Radiokollegs „Solidarische Ökonomie“
(03.05. – 06.05, 09:05 Uhr, Wh 22:15 Uhr im Radiosender Ö1) und Ina Zwerger, Leiterin
der Sendereihe, laden zum Mitreden ein.


Die Interviewpartner/innen, die sich der Diskussion stellen:
> Markus Auinger, Mitorganisator des ersten österreichischen Kongresses „solidarische Ökonomie“
> Christian Felber, Mitbegründer von attac Österreich
> Gernot Jochum Müller, Obmann des Talentetauschkreises Vorarlberg
> Nicole Lieger, Politologin mit Fokus „Politik der Anziehung“


Das Motto lautet „Diskurs im Viertelstundentakt“. Nach einem Input der
Expert/innen kommen jeweils die Zuhörer/innen zu Wort.

Der Termin:
Donnerstag, 06. Mai 2010 – 19:30 Uhr – Eintritt frei
ORF Kulturcafe, Argentinierstraße, 30a, 1040 Wien

Internet: oe1.orf.at
Live-Stream: radiokulturhaus.ORF.at,
twitter.com/radiokolleg_mit

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