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Roman "Das Geheimnis von Montreux" schaut hinter den Vorhang der neoliberalen Globalisierung

Der Schweizer Kantonsrat Thomas Brändle, Jahrgang 1969 und gelernter Bäcker, Konditor und Confiseur brachte am Schweizer Buchmarkt bereits durch mehrere Veröffentlichungen Literaturfans auf den Geschmack. Brändle verpackt in Büchern geschickt und unterhaltsam seine politische Gesinnung als Liberaler, aber nicht als Neoliberaler (Infos: www.freisinnig.ch). Er hat sich der Aufklärung über unser heutiges Geld- und Wirtschaftssystem verschrieben - nicht nur in seiner politischen Arbeit, sondern auch als Schriftsteller.

Im Frühling 2007 brachte Thomas Brändle eine Interpellation zur Schweizer Währung im Zuger Kantonsparlament ein - mehr dazu hier. Aus diesem Stoff strickte er nun seinen Roman "Das Geheimnis von Montreux". Idealist? Rebell? Auf jeden Fall ein Politiker mit Weitblick und Visionen!

Zum Buch: Das Geheimnis von Montreux
Die Morde an Bundespräsident Christian Landolt und Jean-Claude Lehmann, dem Direktor der Schweizerischen Nationalbank, schockieren die Welt. Marco Keller, ein junger Parlamentarier und Nachfahre des Schweizer Schriftstellers Gottfried Keller, macht brisante Entdeckungen, die das Land in seinen Grundfesten erschüttern werden. Zusammen mit seiner Geliebten, der Russin Anastasija Petrashova, und der Journalistin Franziska Fischer tritt er eine Reise durch die letzten 200 Jahre und die heutige, globalisierte Welt an und stösst dabei auf die Protagonisten der Aufklärung, die zum Schweizer Sonderfall geführt haben …ISBN: 978-3-9523334-1-9, Erscheint bei: RomanWolfbach Verlag ZürichHardcover, Einband:Fadenheftung, Seitenzahl: 240 Preis: CHF 41.-, Auslieferung ab September 2008

 

Mehr zu Buch und Autor: www.thomas-braendle.ch

Die Rede zur Buchpräsentation am 24. September 2008 hielt Joachim Eder, der amtierende Landmann des Kantons Zug - nachzulesen auf dessen Website unter www.jeder.ch


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