Kommentare (0)

Das Interesse des Schriftstellers Michael Ende für Geldpolitik machte ihn für Japan interessant

Der 1995 verstorbene deutsche Schriftsteller Michael Ende zählt zu den phantasievollsten Märchenerzählern unserer Tage und schuf mit Geschichten wie Momo oder "Die unendliche Geschichte" weltweit gelesene und erfolgreich verfilmte Bestseller. Weniger bekannt ist, dass Michael Ende sich mit Fragen der Geldpolitik befasste. In Japan wurde seine Botschaft schon in den 1990er Jahren gehört und vom staatlichen Fernsehen aufgegriffen.
Am 30. Oktober 1999 erschien zu Japans Interesse an Michael Ende auf der Internet-Plattform
www.artfond.de ein Beitrag. Die darin zitierte TV-Sendung des japanischen Fernsehens ist mittlerweile auch in englischer Version erhältlich und enthält einen ausführlichen Bericht über die Abwicklung des Wörgler Nothilfe-Programms 1932/33 mit Freigeld.

Nicht angemeldet.