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Letztmalig Freigeldjahr-Gedenkmünzen selber prägen am 16. Februar 2008

 

Von 14. bis 16. Februar 2008 wird in der Blackbox im Wörgler Veranstaltungszentrum nochmals die multimediale Theaterperformance Unterguggenberger, Buch und Regie von Conni Stefanski, aufgeführt. An der gesamten Produktion wirken rund 50 Personen mit, live auf der Bühne stehen mit Prof. OSR Wolfgang Niedermayr in der Rolle des Michael Unterguggenberger und dem Kabarettisten Florian Adamski als Ezpou nur zwei Darsteller. Die Figur des Ezpou, angelehnt am Dichter Ezra Pound, führt nicht nur durch die Wörgler Geschichte, sondern auch durch die gesamte Kulturgeschichte des Geldes und lockert mit Schmäh und Einbindung des Publikums den Abend auf.


Im Rahmen der Theateraufführungen besteht letztmalig die Möglichkeit, Freigeldjahr-Gedenkmünzen zur Erinnerung an das Wörgler Währungsexperiment selber zu prägen. Die Münzen gibt´s als Kupfer und Silbermünzen, wobei der Erlös für die Fortführung der Kultur- und Bildungsprojekte des Wörgler Freigeldjahres 2007 verwendet wird. Die Chance, sich selber eine Erinnerungsmünze zu prägen, nützten am 15. Februar 2008 auch Mitwirkende der Theaterproduktion. Von links:  VZ-Komma Manager Luggi Ascher, Helmut Wolf vom Technik-Team sowie die beiden Hauptdarsteller Wolfgang Niedermayr und Florian Adamski.

 

Ausverkauft war die letzte Aufführung des Theaterstückes Unterguggenberger am 16. Februar 2008. Nachdem die Neuauflage wieder sehr gut beim Publikum ankam, plant das Veranstaltungszentrum Komma auch ab 2009 eine Wiederaufnahme des historisch für die Stadt wichtigen Stückes.

Mit der letzten Aufführung endete auch die Möglichkeit, selbst Freigeld-Erinnerungsmünzen zu prägen. Komma-Mitarbeiter Renato Egger prägte fürs Unterguggenberger Institut noch einen kleinen Vorrat - Info unter ui@snw.at

 

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