Kommentare (0)

Großes Interesse an Sondermarken mit dem Motiv Wörgler Freigeld beim Philatelietag Wörgl am 1. Februar 2008

 

Andreas Fritzer, stellvertretender Leiter der Postfiliale 6300 Wörgl sowie Martina Prinz von der Philatelie Region West präsentierten beim Philatelietag Wörgl zur Freigeld-Sondermarke auch weiterführende Informationen zum Wörgler Währungsexperiment 1932/33, dessen Bekanntheit die Post bewogen hatte, die Arbeitswertscheine als Motiv für die Sondermarke zu wählen. Bild Mitte: Bereits am Morgen war der Andrang groß, und das Interesse hielt auch tagsüber an. Bild rechts: Die Freigeld-Sondermarke gab´s als Zugabe für alle Post-Kunden, die Philatelieprodukte wie Marken oder Ersttagsbriefe im Wert von mehr als 20 Euro erwarben. Bereits am Morgen lagen von Sammlern aus ganz Österreich etliche Bestellungen vor. Sie erhalten jetzt am Postweg die begehrte Sondermarke.

Philatelietage sind ein Eldorado für Sammler - die Post bot auch in Wörgl eine Reihe von Sondermarken und Ersttagsbriefen, die zu besonderen Anlässen oder Jubiläen aufgelegt werden. "Das Besondere an den Sondermarken, die zum Philatelietag aufgelegt werden, ist die strikte Limitierung der Auflage mit 300 Stück und dass sie ein für den Ort typisches Motiv zeigen", erklärt Martina Prinz (Bild Mitte). So liegt der Wert für Sammler auch deutlich über dem Nennwert von 55 Cent.

Zugabe zum Freigeldjahr: Wieder Aufführungen des multimedialen Theaters Unterguggenberger

Der Philatelietag Wörgl ist aber nicht die einzige "Zugabe" zum Veranstaltungsreigen des Wörgler Freigeldjahres 2007: Das multimediale Theaterstück Unterguggenberger wird erneut von 14. bis 16. Februar 2008 im Wörgler Veranstaltungszentrum Komma aufgeführt. Die Abendveranstaltungen beginnen jeweils um 20 Uhr. Am Donnerstag findet vormittags eine Schulvorführung statt - weitere Informationen und Kartenreservierungen im Komma Wörgl unter www.komma.at

 

Letzte Chance zum Freigeldjahr-Silbermünzen selber prägen

Mit den neuerlichen Spielterminen der multimedialen Theaterperfomance, zu der Buch und Regie von Conni Stefanski stammen, gibt´s zudem letztmalig die Gelegenheit, Freigeldjahr-Gedenkmünzen in Silber selbst zu prägen. Der Erlös kommt der Weiterführung der Kultur- und Bildungsprojekte des Freigeldjahres 2007 zu Gute. Der Nennwert der Münze beträgt wiederum eine Arbeitsstunde, als Mindestpreis gelten 20 Euro. Geprägt werden kann jeweils ab 19.30 Uhr bis zum Spielbeginn.

 


 

 

Nicht angemeldet.