Seit Jänner dieses Jahres geht die Finanzmarktaufsicht gegen den GEA-Sparverein der Waldviertler Schuhfabrik vor und droht mit einer Geldstrafe bis zu 50.000 Euro, da dieser "Bankgeschäfte ohne die erforderlichen Berechtigungen betreibe". Heini Staudinger rechtfertigt diese alternative Finanzierungsform mithilfe seiner Kunden und will sie auch nicht aufgeben. Detaillierte Infos zum Konflikt gibt´s auf http://www.w4tler.at/geaneu/fma-hintergrundinformation. Derzeit läuft eine Online-Petition mit dem Ziel, die gesetzlichen Grundlagen so anzupassen, dass Aktivitäten wie die Finanzierung der GEA-Schuhfabrik durch ihre Kunden nicht kriminalisiert und in die Illegalität gedrängt werden. Wer unterzeichnen will:
http://www.activism.com/de_AT/petition/wir-stehen-hinter-der-grossartigen-idee-heini-staudingers-fordern-die-gesetzgeber-auf-innovative-projekte-wie-den-gea-sparverein-zu-foerdern-und-nicht-zu-ersticken/39190



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