"Mit einem anderen Geldsystem lassen sich auch regionale Wirtschaftsblüten in ansonsten krisengeschüttelten Zeiten und Ländern bewirken. Das zeigt die historische Erfahrung mit dem „Wunder von Wörgl“ 1932 und mit ähnlichen Modellen Anfang der 30er Jahre in den USA. Inzwischen gibt es schon wieder eine Reihe von Regionalwährungen – auch in Deutschland, zum Beispiel den „Chiemgauer“. Warum sollten diese Erfahrungen nicht auch auf das große Geldsystem im nationalen und internationalen Rahmen übertragen werden können?", meint der Volkswirtschaftsprofessor Bernd Senf in einem Interview, das er Haidrun Schäfer vom Online-Portal SEIN gegeben hat. Senf kritisiert weiters die gängige Praxis der Geldschöpfung: "Geldschöpfung gehört nicht in private Hand und darf sich nicht an privaten Geschäftsinteressen orientieren", meint der Begründer der "Monetative" (www.monetative.de). Das Interview in voller Länge lesen Sie auf www.sein.de



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