Nach “Bowling for Columbine”, “Fahrenheit 9/11” und “Sicko” geht der amerikanische Filmemacher Michael Moore in seiner neuen Kino-Doku "Capitalism - a love story" den Ursachen und Auswirkungen der globalen Finanzkrise nach. Seit November läuft der Film auch in österreichischen Kinos. „Dieser Film wird keine Lektion in Ökonomie“, so Moore gegenüber der USA TODAY, „sondern eher ein Vampir-Film. Nur, dass sich die Hauptakteure nicht am Blut ihrer Opfer weiden, sondern an ihrem Geld. Und, wie es aussieht, bekommen sie nie genug davon.“ In der typischen Moore-Manier wird die Geschichte des Kapitalismus von den alten Römern bis heute erzählt. In Tirol läuft die Doku im Leo-Kino - weitere Info hier



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