"Die derzeitigen Strukturen und Mechanismen der globalen Entwicklungen bewirken eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich auf allen Ebenen und einen unverträglichen Ressourcenverbrauch mit irreversiblen Folgen. Das gesamte System ist so nicht zukunftsfähig und bedarf dringend grundlegender Reformen", steht in der Präambel der Initiative Zivilgesellschaft, der alle am Gemeinwohl Interessierten das nächste mal bei der 5. Konferenz Zivilgesellschaft von 28. bis 30. November 2008 im Haus der Begegnung in Innsbruck bündeln will. Die Konferenz, für die bis 1. November 2008 noch Anträge eingereicht werden können, steht unter dem Motto "Zivilgesellschaft und Wirtschaft - zwei Bereiche der Gesellschaft: Gegner oder Partner?" Die Initiative Neues Geld bittet die TeilnehmerInnen um Unterstützung der Petition Neues Geld. Weitere Infos zur Konferenz Zivilgesellschaft auf www.initiative-zivilgesellschaft.at
 



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