Im Juli  2008 lud der Österreichische Esperantoverband in Wörgl zu einem internationalen Treffen ein. 1951 hatte eine rührige Esperanto-Gruppe in der Stadt am Bahnhofsplatz ein Denkmal für den Begründer der Friedenssprache, Dr. Ludwig Zamenhof aufgestellt. Heute sprechen rund eine Million Menschen in allen Teilen der Welt die auf einfachen Regeln aufgebaute Welthilfssprache und können sich so über kulturelle Grenzen hinweg verständigen. Vor allem im asiatischen Raum wächst die Esperanto-Gemeinde. Die weltweite Bedeutung verbindet die Idee Zamenhofs mit der Freigeld-Idee, die ebenso hier in Wörgl verwurzelt ist. Das Unterguggenberger Institut freut sich, dass aus den Reihen von Österreichs Esperantisten Frau Mag. Helga Farukuoye aus Wien uns eine Übersetzung über die "Geldreform von Wörgl" auf Esperanto erstellt hat, die Sie auf unserer Website im Info-Bereich nachlesen können: "La monreformo de Wörgl 1932/33" können Sie auch hier auf Esperanto herunterladen. Weitere Informationen zum Esperanto-Treffen in Wörgl gibt´s hier...



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