Leidenswege der Ökonomie

Leidenswege der Ökonomie
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Illustrator: Studia Universitätsverlag Innsbruck

Leidenswege

Global betrachtet müssen viele Millionen Menschen tagtäglich einen oder mehrere Leidenswege durchwandern, weil unsere Ökonomie oft kaum andere Wege bereithält. Das Buch Leidenswege der Ökonomie macht anhand von 14 Stationen auf diese Leiden aufmerksam. Jede Station beginnt mit einem Kreuzwegbild, setzt sich mit einem kurzen zusammenfassenden Text fort, geht dann in eine Sammlung von Kurzmeldungen über und wird schließlich durch Grafiken abgerundet. Doch es gibt auch immer wieder Abzweigungen von den Leidenswegen, die in eine andere Zukunft weisen.

Diesen Hoffnungsschimmern ist das letzte Kapitel gewidmet.

Bei keinem anderen Thema dieses Buches liegt die Leidens- und Kreuzwegmetapher so nahe wie beim Hunger. Viele der Betroffenen sind von Geburt an zum Hunger verurteilt, ihr Leben lang beschreiten sie die vielen Stationen eines täglichen Leidensweges und jeden Tag verhungern sie ein Stückchen, um schließlich einen vorzeitigen Tod zu sterben. Hunger vollzieht sich freilich langsam und in aller Stille und gehört dabei sicherlich zu den grausamsten Formen des Elends unserer Welt. Zudem gehört das Menschenrecht auf Nahrung zu den am häufigsten verletzten Menschenrechten,a täglich und millionenfach.

Josef Nussbaumer ist ao. Univ.-Prof. für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Innsbruck (VWL-Fakultät).
Andreas Exenberger ist Wirtschaftshistoriker an der Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik der Universität Innsbruck mit den Arbeitsschwerpunkten Globalisierungsgeschichte und Gewalt-, Hunger- und Armutsforschung.

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