Geldschöpfung – Die verborgene Macht der Banken

Geldschöpfung - Die verborgene Macht der Banken
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Published: 2012

Es ist traurige Realität. In dem vorherrschenden Geldsystem ist es den Wirtschaftsteilnehmern mit Banklizenz (Banken) möglich, unbemerkt Leistungen zu beziehen, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen. Wir werden über die wahre Geschäftstätigkeit von Banken getäuscht. - Horst Seiffert ist dem Geheimnis der Einkommenserzielung von Banken auf den Grund gegangen. Die Geldschöpfung spielt dabei eine Schlüsselrolle. Die Gesellschaft lässt zu, dass private Banken Geld erschaffen (schöpfen) können. Dieses Privileg der Banken entstand aus einer Nachlässigkeit der Politik während der Herausbildung des Giralgeldes (auf Bankkonten angeschriebenes Geld). Dadurch kam eine Lawine ins Rollen, die die Macht hat, unsere demokratische Grundordnung zu verschütten. - Der Autor analysiert die Geldschöpfung, die Darstellung des Geschäftserfolges der Banken mittels der Bilanz, die Schulden der Banken, das Zinssystem und die daraus resultierenden volkswirtschaftlichen Zusammenhänge.

Geldschöpfung

Die verborgene Macht der Banken

Banken schöpfen Geld aus ihrer Sicht wie aus dem Nichts, um es für eigene Zwecke zu verwenden. Das bedeutet, Banken können, wenn sie sich ein Gebäude kaufen oder Boni an Mitarbeiter und Vorstände auszahlen wollen, das Geld dafür leistungslos aus dem "Nichts" schöpfen.

Man mag es kaum glauben. Der normale Bürger bekommt nur Geld, wenn er eine entsprechende Leistung erbringt. Banken dagegen können Geld durch einen Schreibvorgang aus dem "Nichts" entstehen lassen. Diese Vorteilsnahme ist besonders ein Privileg der großen Banken, denn sie profitieren in großem Maße von der Struktur unseres heutigen Geldsystems. Der Schlüssel dafür ist der Ausgleich der globalen Zahlungsströme zwischen den Banken.

Der Autor Horst Seiffert Horst Seiffert arbeitete als Projekt und Entwicklungs-Ingenieur im Elektroanlagenbau und ist seit 1992 selbstständig im IT-Service tätig.
Mit dem Geldsystem beschäftigt er sich seit 2005. Den Anstoß dazu gaben ihm die allgemeinbildenden Vorträge von Prof. Bernd Senf an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin.
Der Autor stieß bei seinen Untersuchungen auf unglaubliche Täuschungsmanöver der Banken. Die Struktur des Bankensystems ermöglicht den Akteuren ungerechtfertigte Vorteilsnahmen gegenüber der Bevölkerung. Vergleichbar mit einer modernen Form des Frondienstes lassen die Banken große Teile der Gesellschaft für sich arbeiten.