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Wörgler Freigeld

Die Wachstumsspirale

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Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 25.09.2006
Überzeugend findet Rezensent Helmut Woll dieses Spätwerk des St. Galler Ökonomen Hans Christoph Binswanger, das sich mit den Ursachen wirtschaftlicher Entwicklung befasst. Im Zentrum der Untersuchung sieht er die Frage nach dem tieferen Grund des Wachstums moderner Volkswirtschaften sowie nach seinen Risiken und Chancen. Dabei würdigt Woll insbesondere die kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Neuen Wachstumstheorie, der Binswanger vorhalte, die Natur als Produktionsfaktor zu vernachlässigen. Demgegenüber erscheint ihm Binswangers Ansatz wesentlich reicher, umfassender und differenzierter. Außerdem hält Woll dem Autor zu Gute, dem Leser zugleich ökonomisches Denken als auch die Einwände gegen diese Denkweise zu vermitteln.

Occupy Money: Damit wir zukünftig ALLE die Gewinner sind

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Seit über 25 Jahren setzt sich die bekannte und renommierte Geldexpertin Margrit Kennedy für neue Geld entwürfe ein. Ihre Bücher sind weltweit zu Longsellern geworden. Nun legt sie mit Occupy Money ein visionäres Plädoyer vor für ein Geldsystem, das den Menschen dient und nicht nur dem Profit. Ihre Lösungsansätze liefern die Argumentation für eine neue Bewegung, die aus der Gesellschaft entsteht und Druck auf Politik und Wirtschaft ausübt, um der Finanzkrise endlich ein Ende zu setzen.

Das Pyramidenspiel – Finanzkapital manipuliert die Wirtschaft.

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Ein Zweitstudium der Soziologie und ein mehr als dreijähriger Aufenthalt in Japan gab den Ausschlag für Gero Jenners intensive Beschäftigung mit Problemen der Wirtschafts- und Geldtheorie. Unter anderen sieht er im Mechanismus der Zinsen eine akute Gefahr nicht nur für die Stabilität der Ökonomie sondern darüber hinaus auch der Gesellschaft, weil die zinsbedingte Reichtumsverlagerung von der Leistung zum leistungslosen Erwerb die Gesellschaft zunehmend spalte, und zwar in eine für immer weniger Lohn arbeitende Mehrheit und eine Minderheit von weniger als zehn Prozent der Bevölkerung, in deren Händen der Reichtum sich mehr und mehr konzentriert. Jenner hat den zugrundeliegenden Vorgang als »Pyramidenspiel« beschrieben, das regelmäßig im ökonomischen wie sozialen Kollaps kulminiere. Während er in der Globalisierung des Wissens einen bedeutenden Fortschritt erblickt, ist er ein scharfer Kritiker jener Globalisierung der Finanz- und Warenströme, durch die beliebige Verwerfungen und Zusammenbrüche an bestimmten Punkten der Erde zur Gefahr für den ganzen Globus werden.

Let´s Make Money – Was macht die Bank mit unserem Geld

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Nach »We Feed the World«, der spektakulären Dokumentation über das Essen, hat der Erfolgsregisseur Erwin Wagenhofer einen neuen aufrüttelnden Kinofilm gedreht: »Let's Make Money« folgt in gewohnt investigativer Manier der Spur des Geldes. Für orange-press begleitet der Wirtschaftsjournalist Caspar Dohmen den Film auf dieser Verfolgungsreise um die globalisierte Welt. Wo der Film die verschiedenen Seiten von Wachstum und Wahnsinn zeigt, erläutert er in seinem Buch die Hintergründe und klärt auf über die Zusammenhänge zwischen Staatsverschuldung und Steuerparadiesen, Sweatshops und Subprimekrisen.

Wegweiserr Solidarische Ökonomie: Anders Wirtschaften ist möglich

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Die Autorin Elisabeth Voß ist tätig als Betriebswirtin und Publizistin in Berlin zu den Themen solidarische Ökonomien, genossenschaftliche Unternehmungen, Hausprojekte und Selbstorganisation in Wirtschaft und Gesellschaft

Die Gemeinwohlökonomie

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Kritik gibt es im Überschuss.
Visionen sind selten. Visionen sind wertvoll.
Deshalb ist dieses Buch unglaublich wertvoll für mich.
(Frank Zeitschel)

Gaismair-Jahrbuch 2008: Auf der Spur

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Im Gaismair-Jahrbuch 2008 findet sich ein Kapitel zum Thema Ökonomie und Globalisierungskritik - Alternativ erprobt und kritisch betrachtet mit Beiträgen u.a. über das Wörgler Freigeld.

Tirol quer denken

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Im Kapitel "Das Wörgler Freigeld-Experiment" von Seite 116 bis 123 stellte die Autorin Orientierungswissen, eine Chronik des Freigeldexperimentes, Statistiken und Materialien, methodisch-didaktische Überlegungen für die Arbeit im Unterricht zusammen.

BULLSHIT

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Bullshit entstehe Frankfurt zufolge erstens durch "Desinteresse an der Richtigkeit" und zweitens durch den notorischen "Moralismus in Politik und Feuilleton".

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